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FAKTEN SIND NICHT RASSISTISCH!

Liebe Leserinnen und Leser,

heute habe ich Ihnen einen ganzen Reigen höchst bemerkenswerter Analysen mitgebracht, die es allesamt wert sind, gelesen bzw. angeschaut zu werden. „Freuen Sie sich darauf“ ist allerdings nicht unbedingt der dazu passende Ratschlag. ...

Abdul, übersetzt „der Diener Allahs“, fuhr am vergangenen Samstag mit einem gemieteten Kleintransporter nach der Abschlussveranstaltung in Berlin in die Feiernden des Christopher Street Day. Eine Frau starb, mindestens 29 Menschen wurden verletzt, zum Teil schwer.

Abdul, 21, Sohn von Einwanderern aus dem Libanon, in Deutschland geboren, fand es anscheinend unangemessen, wenn beispielsweise ein wohlbeleibter Herr in den Dreißigern, Schnuller im Mund, rosa Hasenohren auf dem Kopf, Lederlendenschurz vorne und hinten freies Gesäß, Beifall und Bewunderung heischend einen Kinderwagen nebst Säugling durchs durch und durch vielfältige Berlin schob.

Mensch, Abdul, Du Depp, jetzt ja nun verschieden! Hast Du wirklich nie verstanden, wie schön und auch bereichernd es ist, solche Figuren zu sehen? War Dir nicht bewusst, dass vor allem unsere Kinder unendlich viel daraus lernen können - und ja auch sollen?

Stattdessen fandest Du das dekadent oder gar krank! Wenn man wie Du in Berlin aufgewachsen bist, ist das schon mal bemerkenswert. Aber wusstest Du nicht, dass gerade die queere Community mit ihren Hundemasken, Schnullern, High Heels, Regenbogen-Söckchen und ihrem Homo-Hype voll im Trend liegt?

Fast zeitgleich zu Abduls Berliner Hommage an den Aufmarsch der Queeren wurden, einen guten Steinwurf von meiner Behausung entfernt, im nahen Bayreuth einmal mehr die Wagner-Festspiele eröffnet. Mit reichlich sog. Prominenz, die sich von noch reichlicherem Publikum bestaunen und beklatschen ließ.

Dem Vernehmen nach heimste Angela Merkel dabei den meisten Applaus ein, die Bundeskanzlerin also, die 2015 Deutschland den bis heute andauernden Ansturm einiger echter Asylberechtigter und eine Invasion illegaler Migranten bescherte und die innere Sicherheit des Landes massiv beschädigte.

Was geht in den Köpfen von Menschen zu, die diese Person selbst heute noch hofieren? Für jeden der zahllosen Messerstechereien, jeden durch Migranten begangenen Mord, jede Amokfahrt, jede Vergewaltigung oder Massenvergewaltigung und auch für das Ausbluten unserer Sozialsysteme ist die Altkanzlerin wesentlich mit verantwortlich, ebenso wie für die abgrundtiefe Spaltung der Gesellschaft. Eine unbedingt lesenswerte, nüchterne Bilanz dieser nationalen Katastrophe aus berufenem Munde finden Sie hier:
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Wirklich zum Himmel stanken einige der ersten Kommentare zu Abdul Ballouts Massaker in Berlin. Die üblichen Verdächtigen sonderten den ebenfalls üblichen Floskelsalat ab. Noch bevor das Empörungskarussell richtig an Fahrt aufnahm, verorteten „unsere Demokraten“ die Ursachen der Mordsgaudi des Islamisten ausgerechnet im rechten Lager, warnten wie immer davor, die Tat zu „instrumentalisieren“. Allen voran eilte die Linkspartei in Berlin, die wissen ließ: „Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“ Krasser lässt sich die Wirklichkeit nicht leugnen, oder doch?

Vielleicht schon. Denn genau das Milieu, das im Fadenkreuz radikaler Islamisten steht, bildet auch die Speerspitze des Rufs nach noch mehr Migration. „No borders, no nations“, „kein Mensch ist illegal“ usw - Sie wissen schon. Die Opfer huldigen den Tätern dermaßen, dass das Stockholm-Syndrom dagegen wie ein müder Abklatsch erscheint.

Als ausgesprochen bewegend, aber auch sehr aufschlussreich empfinde ich ein Interview mit Michael Kyrath, dessen Tochter und ihr Freund von einem Migranten zu Tode gemessert wurden. Einfach so. Zur falschen Zeit am falschen Ort. Link

Die in diesem Interview genannten Zahlen werden Sie von offizieller Stelle oder aus den Medien wohl nie erfahren. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Denken Sie nur an den über Jahre hinweg laufenden Missbrauchsskandal im englischen Rotherham, wo den Behörden bekannt war, dass muslimische „Grooming-Gangs“ Hunderte minderjährige weiße Mädchen misshandelten und sexuell ausbeuteten. Aber sie griffen nicht ein und schwiegen. Aus Angst, als „rassistisch“ bezeichnet zu werden.

Ich weiß nicht, wie weit hierzulande zumindest Teile der Gutmenschen von den damaligen Zuständen in der in Mittelengland gelegenen Stadt entfernt sind. Haltung und Gesinnung stehen an erster Stelle, selbst wenn die eigenen Frauen und Töchter davon betroffen sind. Unfassbar, aber leider wahr.

Passend dazu hier ein hervorragendes Interview mit dem deutsch-schweizerischen Psychiater Frank Urbaniok
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Ceuta - ein Fanal

Dass sich die innere Sicherheit in fast ganz Europa seit 2015 massiv verschlechtert hat, bedarf keiner Beweisführung. Aber dass die politisch Verantwortlichen inkl. des amtierenden Bundeskanzlers der Flutung des Kontinents nicht wirksam entgegengetreten sind, das spricht für sich.

Am ersten Tag seiner Kanzlerschaft, so Friedrich Merz vor der Bundestagswahl, werde er die deutschen Grenzen dicht machen und keine illegale Migration mehr zulassen. Vermutlich war es hauptsächlich genau diese Aussage, die den Urnengang letztlich entschieden hat. Was nach seiner Wahl passiert ist, das hat mit dazu beigetragen, dass dem Sauerländer schon bald der wenig schmückende Titel „Pinocchio“ verliehen wurde.

Wie wenig aus der Massenmigration seit 2015 gelernt wurde, das hat sich am Donnerstag gezeigt, als rund 50.000 Migranten, wie gehabt vorwiegend junge Männer, aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta einfielen. Ungehindert. Die viel beschworene Sicherung der EU-Außengrenzen ist nach wie vor löchriger als ein Schweizer Käse.

Mittlerweile soll der Großteil der Neuankömmlinge wieder nach Marokko zurückgeführt worden sein. Aber jedem Beobachter dieses Ansturms dürfte bewusst geworden sein, wie es ausginge, falls sich statt 50.000 plötzlich fünf oder 50 Millionen Migranten auf den Weg ins gelobte Land machen würden. Jean Raspails prophetisches Meisterwerk „Das Heerlager der Heiligen“ lässt grüßen.
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Das große Zittern

Im kommenden Monat finden In Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Und natürlich interessiert hierbei vor allem das Abschneiden der AfD. Noch spannender aber finde ich das Ergebnis der FDP. Die tritt bei diesen Wahlen zwar nur in Berlin an und liegt dort laut einer gestern durchgeführten Umfrage knapp unter fünf Prozent. Aber vielleicht ziehen die Liberalen ja im letzten Moment noch einen Joker aus dem Ärmel.

Wie der aussehen könnte, darauf brachte mich in dieser Woche die Gattin meines lieben Freundes Wolfgang H., die mit politischen Prognosen nicht zum ersten Mal ins Schwarze treffen würde. Sie vertrat die Ansicht, dass die Freien Demokraten, ganz im Sinne ihrer liberalen Programmatik, einfach nur kundtun müssten, dass es ein politisches Unding und keineswegs mit einer wirklichen Demokratie vereinbar sei, die in Meinungsumfragen mit großem Abstand führende Partei kalt zu stellen und nicht mit ihr reden geschweige denn koalieren zu wollen.

Würde die FDP diese Karte spielen, da bin auch ich mir sicher, spräche sie damit einen Großteil der AfD-Sympathisanten an, die der Partei bis jetzt bei Wahlen im letzten Moment doch nicht ihr Kreuzchen geschenkt haben. Zehn Prozent der Wähler ließen sich so sicherlich mobilisieren.

Apropos Umfragen: 27, 28 oder 29 Prozent springen dabei angeblich immer für die Alternative für Deutschland heraus. Das kann man glauben oder auch nicht. Ich für meinen Teil habe den Eindruck, dass die Wut im Volk mittlerweile dermaßen groß geworden ist, dass die tatsächliche Gefolgschaft der AfD bei mindestens 50 Prozent liegt!

Mit besten Grüßen und Wünschen!

Axel Retz

„Wer die Zahlen der Moslems erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf“
Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (Zitat von 2008)

„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“
Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (22. April 2004)

„Wir müssen endlich in großem Stil abschieben.“
Alt-Bundeskanzler Olaf Scholz (22.10.2023)

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